Moxibustion
Die Moxibustion ist eine mehr als 3000 Jahre alte Anwendungsform aus der Traditionellen Chinesischen Medizin japanischen Ursprungs (mo-gu-sa)
und war auch bei den Griechen und Ägyptern schon bekannt. Seit Anfang des 18. Jhdt. erfreut sich diese Technik auch im Westen
großer Wertschätzung kommt vor allem in der Alternativmedizin und bei Energetikern zu Einsatz.
Moxibustion wird immer gezielt an Akkupunktpunkten, Reflexzonen der Inneren Organe, an Schmerzpunkten, sowie Gelenken und größeren Gebieten
der Haut mittels brennendem Beifußkraut angewandt. Dabei wird mit Moxazigarren, Moxakegel, aber auch der Moxakiste gearbeitet.
Durch Verwendung von Salz, Ingwer oder verschiedener Senfkräuter, sowie in Kombination mit dem
Schröpfen kann so die Wirkung intensiviert werden.
Ziel ist es, durch die Behandlung den Wärmeverlust zu regulieren und damit das CHI im Körper zu stärken, wodurch eine regionale Mehrdurchblutung,
die Anregung der Stoffwechselvorgänge und eine Stärkung des Immunsystems erreicht wird.
Speziell zu empfehlen bei:
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Rückenverspannungen
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Arthrosen, Gelenksbeschwerden
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Regelbeschwerden
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depressiven Verstimmungen
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innerem Kältegefühl
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Wind - u. Feuchtigkeitserkrankungen
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